YODA on Tour
Herbsttour nach Athen 2026
Teil 4
Herbsttour nach Athen 2026
Teil 4
4 Nächte haben wir gestanden und die Stadt erkundet, jetzt freuen wir uns aber auch darauf, dass es weiter geht. Wir starteten um 10:45 Uhr, machen einen kurzen Halt am Vouliagmeni-See und suchen dann den Tempel des Poseidon. 82 km, 1,5 Stunden Fahrtzeit.
Der Platz hat sich gestern während wir am Strand waren, gut gefüllt, Eine große Gruppe von Franzosen ist angereist. Wir brechen unsere Zelte ab und starten um10:45 Uhr.
Eingentlich wollten wir an dem See unsere Füße von den Knabberfischen reinigen lassen. Uns hat aber dann doch der extremen "Kommerz" dieses Süßwassersees unmittelarneben dem Meer abgeschreckt. Insofern werfen wir nur einen Blick auf den See und fahren weiter ...
... rund 45 Kilometer entlang der griechischen Küste (so schön) und sehen ihn dann, den Tempel des Poseidon.
Der Parkplatz ist (noch) leer, es ist 13:30 Uhr, wir finden einen schönen Platz für Yoda. Wild-Campen ist hier absolut untersagt, Parken hingegen (zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit) erlaubt.
Da uns die Mittagssonne noch zu heiß ist und wir unser Tagebuch aktualisieren möchten, verbringen wir dem Nachmittag am Ort. Unser Plan ist, so gegen 17:30 Uhr auf den Berg zum Tempel zu laufen ...
So tun wir das dann auch. Was wir nicht auf dem Plan hatten, waren die Menschenmassen, die die selbe Idee hatten. Ab 18:00 Uhr fuhren Busse ohne Ende und um 19:00 Uhr war sowohl die Zufahrtsstrasse als auch der Parkplatz komplett zugeparkt.
Wir investieren den Eintritt (20 €/Person) und laufen zu dem Tempel. Unterwegs werfen wir einen Blick auf den Parkplatz, links hinter den Bussen steht unser Yoda.
Der Poseidon-Tempel am Kap Sounion, er wurde 444 und 440 v. Chr. errichtet. Das Heiligtum war dem Meeresgott Poseidon gewidmet, der den Athenern für den Schutz der Seefahrer sehr wichtig war.
Und das ist heute davon übrig bzw. wieder aufgebaut.
Na immerhin 17 der 34 dorischen Marmor-Säulen stehen schon wieder.
Wir wollten die Frucht so gerne pflücken, aber die asiatischen Hornissen waren schneller. Wir gönnen es ihnen.
Wir laufen weiter das Kap entlang.
Gregor positioniert sich ...
Und dann fällt die Sonne langsam vom Himmel ...
Schon sehr schön.
Ohne Worte.
Ungefähr 20 Minuten nach Sonnenuntergang sind alle Menschen wieder weg, wir bleiben.
Und das ist nochmal schöner.
Zum Abend gibt es Pizza aus dem Omnia, wir genießen die Ruhe auf dem Platz, die tausend Sterne am Himmel und den Blick auf die beleuchteten Hafenbuchten um uns herum.
Nach einer sehr erholsamen Nacht brechen wir den Rückweg an. Um 09:20 Uhr fahren wir los, Fahrtzeit 6 Stunden für 414 km.
Auf unserem Weg in das Landesinnere passieren wir 9 (!!!!) Mautstationen und lassen insgesamt 68,40 € auf Griechenlands Autobahnen. Aber, man muss es immer wieder sagen, die Autobahnen sind perfekt.
Es ist Mittagszeit, wir machen "schnelle Küche" und schlendern über den "alles, was Du nicht brauchst Markt". Wir haben kein Schnäppchen gemacht, uns aber ein wenig die Füße vertreten. Das Thermometer zeigt 36 Grad. Wir hatten gehofft, es wird wenigstens etwas kühler.
Um 15:30 Uhr sehen wir die Bergformationen, auf welchen die Klöster gebaut sind.
Wir entscheiden uns für einen Camping Platz, der eigentlich keine guten Rezensionen hatte, aber wir haben mittlerweile erfahren, dass es durchaus sinnvoller ist, sich seine eigene Meinung zu bilden.
Die Lage des Platzes ist umwerfend, der Pool (hat nicht längst jeder Camping-Platz) sauber und einladend.
Wir machen Kaffee und verwerfen unsere Pläne für die Rückreise. Die Gegend ist doch allzu verlockend, länger zu bleiben. Lange Diskussion mit dem Endergebnis, dass wir bei der alten Planung bleiben.
Ja, die Waschhäuser sind nichts für Sensible, aber heißes Wasser gibt es ohne Ende (insofern stimmt die Rezension nicht). Über den Preis von 30 € für eine Nacht kann man (bei der Lage und Ausstattung mit Pool) auch unterschiedlicher Meinung sein. Allerdings die 10 € Pauschal für Strom fanden wir dann auch zu hoch, brauchen wir aber auch nicht.
Die Temperaturen nehmen uns die Entscheidung ab (rauf auf den Berg oder ab in den Pool).
Wir nehmen und genießen den Pool, den wir für uns alleine haben.
Hat er ganze 4 Minuten ausgehalten.
Der Betreiber ist außerordentlich freundlich, auch hier bekamen wir ein Begrüßungsgetränk (eiskalt) und etwas Süsses.
Pool-Time ist beendet. Wir gehen zurück zum Yoda, der Platz ist bei weitem nicht ausgebucht.
Wir beenden den Abend trotz hoher Temperaturen mit einem leckeren Nudel-Schinken-Auflauf aus dem Omnia. In dem Lemon war auch noch ein bisschen Wodka (der letzte Rest aus der Flasche - unfassbar).
So, und das sind die 30 € allemal wert.
Nach unserem Ausflug auf die Meteora-Felsen fahren wir heute 341 km und brauchen dafür 7 (!) Stunden. Wir nehmen auf unserer Fahrt irgendwo mitten in Griechenland ein junges Studierendenpaar aus Leipzig mit auf (Fenja und Milan), die 4 Wochen als Tramper unterwegs sind.
Gregor muss heute sehr früh aufstehen, 7:00 Uhr, denn wir wollen nach Möglichkeit einen Parkplatz auf der Anhöhe der Meteora-Felsen haben. Erfahrungsberichte sagen, dass man spätestens um 08:00 Uhr oben sein muss, um noch einen Parkplatz zu bekommen. Wir sind überrascht ob der Temperatur, es ist "frisch" mit 22 Grad.
Wenngleich 8:00 Uhr nicht ganz geklappt hat, standen wir um 08:30 Uhr mit Blick auf das größte der noch 6 betriebenen Klöster auf dem Parkplatz.
Es ist unglaublich, was die Mönche im 14. Jahrhundert auf den Felsen nahe der Stadt Kalambaka auf die Beine (Felsen) gestellt haben. Die steilen Felsnasen steigen bis zu 300 Meter aus dem Tal nach oben.
Die Bauwerke wirken wie mit den Felsen verschmolzen, fast surreal.
Das Meteora-Kloster ist das größte.
Und natürlich gibt es Souvenirs ohne Ende.
Es herrscht eine strenge Kleiderordnung auf dem Felsen, Frauen dürfen keine Hosen tragen, wenn sie dies tun, müssen sie einen langen Rock darüber ziehen. Am Eingang wird dies kontrolliert, wenn Frau keinen hat, bekommt sie einen geliehen, ansonsten kein Eintritt. Männer dürfen nur mit langen Hosen rein.
Bevor man in das Kloster reingehen kann, muss man erst einmal in das Tal absteigen, um dann unendlich viele Treppenstufen wieder hoch zum Eingang hochzulaufen. Zu Beginn der Klöster waren diese nur mit Seilwinden oder über aneinandergebundene Leitern zu erreichen.
Wir sind im Tal und beginnen nun (mit den 100.000 anderen) den Aufstieg. Das Kloster öffnet um 09:30 Uhr, die Schlange auf der Treppe ist um 09:20 Uhr schon recht lang und die Temperatur steigt schnell.
Neben der Entwicklungssgeschichte des Klosters ...
... lassen sich auch die alten Ordinate besichtigen.
Was für uns jedoch viel beeindruckender ist: der Ausblick auf die anderen Felsen, hier mit dem Kloster Varlaam, dem zweitgrößten.
Wir besichtigen das Innenleben von Meteora ...
... zünden die obligatorische Kerze an ...
... und kommen insbesondere in der Kapelle nicht mehr aus dem Staunen raus.
By the way, Fotografieren und Video-Aufnahmen waren verboten.
Der Stuhl des höchsten Geistlichen war gepolstert, alle anderen saßen auf hartem Holz.
Die Mönche lebten u. a. vom Weinanbau, den sie auf den Felsen, aber auch auf gespendeten Flächen im Tal betrieben.
Altes, klassisches Handwerk.
Der Blick auf Meteora während unseres Aufstieges.
Ja, wir waren da (und haben all die 100.000 anderen Menschen weggescheucht).
Nach gut 1,5 Stunden Besichtigung laufen wir wieder den Berg runter, kurzer Blick, ob es Yoda gut geht. Wir staunen, in welch kurzer Zeit sich nicht nur der Parklatz gefüllt hat, sondern auch die komplette Zufahrtsstraße ist einseitig zugeparkt.
Wir laufen noch ein gutes Stück nach dem Parkplatz den Berg runter, denn wir wollten ....
... zum Point of View von Games of Thrones. Die Kulisse der Felsen diente in der Tat als Original-Vorlage für viele Szenen in der Serie.
Wir verlassen unseren Parkplatz und fahren auf die rechte Seite der Felsformation und erblicken das Kloster der Dreifaltigkeit, unglaublich.
Auf unserem Weg zu dem Kloster der Dreifaltigkeit finden wir einen Aussichtspunkt, der uns anhalten lässt - kurzes Selfie und weiter gehts.
Das Kloster der Dreifaltigkeit in seiner vollen Pracht, so wunderschön. Auch hier geht der Aufstieg nur über Talweg und dann Treppen. Das Kloster bot u. a. auch die Kulisser für einen James-Bond-Film. Die Temperatur ist mittlerweile bei 38 Grad, das ist einfach zu heiß für einen Aufstieg.
Wir entscheiden uns nach Mittag für die Weiterfahrt und blicken von der Stadt Kalambaka aus noch einmal hoch zu dieser mehr als beeindruckenden Klosterlandschaft.
Wir füllen unsere Vorräte (insbesondere Wasser auf) und machen uns dann auf den Weg Richtung Nordmazedonien.
Wir erlebten zwei Überraschungen. Zum einen ein doch recht heftiges Gewitter und zum anderen über 3 Stunden für die Grenzübertritte von Griechenland nach Nordmazedonien. Hier stehen wir in der sich so mühsam vorwärtsbewegenden Schlange bei der Ausreise aus Griechenland, für die wir nahezu 2 Stunden brauchten.
Und dann standen wir nach 1 Minute "freier" Fahrt noch einmal über eine Stunde in einer nicht endend wollenden Autoschlange bei der Einreise nach Nordmazedonien. Da half uns auch die eine Stunde Zeitgewinn durch die uns wieder bekannten Zeitzone in Nordmazedonien nicht. Erschwerend kam hinzu, dass wir kurz vor der Grenze bereits auf Reserve fuhren. Die Anzeige sagte uns, dass noch 50 km gehen, wir hatten 20 km bis zu dem geplanten ersten Tankstop in Nordmazedonien, knap aber machbar, allerdings nicht mehr mit 3 Stunden Stau.
Um 20:40 Uhr (griechischer Zeit) bzw. 19:40 Uhr waren wir dann in der ersten Einkaufsmöglichkeit in Nordmazedonien (Gevgelija), denn wir hatten Hunger. Getankt haben wir unmittelbar hinter der Grenze, sicherlich teurer als sonst irgendwo im Land, aber wir hatten keine Wahl, es passten 85 Liter in den Tank (1,65 €/l).
In der großen Mall fand offensichtlich eine Volksfest statt, wir waren aber zu erschöpft.
Burger geht immer- waren auch sehr lecker.
Jetzt mussten wir noch ein Plätzchen zum Übernachten finden, gar nicht so einfach im Dunkeln. Wir verließen uns auf das www und steuerten einen kleinen Platz an.
Der Platz war allerdings nicht befahrbar, da das Gewitter soviel Regen gebracht hatte, dass die Wiese total aufgeweicht war, aber ...
... Jugo hatte eine Lösung für uns. Er parkte sein Privatfahrzeug weg und überließ uns den Platz vor dem Haus für Yoda. Und auch für unsere jungen Tramper hatte er noch zwei Betten frei, damit sie nicht bei starkem Wind und Regen ihr Zelt aufbauen musssten. Wir haben ein zweites Mal die Erfahrung von außerordentich gastfreundlichen, hilfsbereiten Campingplatzbetreibern gemacht.
Dafür, dass wir heute eigentlich "keinen Plan" hatten, erleben wir eine tolle Stadt und bringen 438 km in knapp 4 Stunden Fahrtzeit hinter uns.
So sieht der Platz von Jugo aus, großzügig, gepflegt, ...
... die Toiletten und Dusche (eine für alle) liebevoll gemacht, wenngleich auch hier nichts für Sensible ...
... unsere beiden Tramper schlafen noch ...
... ein schöner Pool, den Jugo allerdings aufgrund der extremen Wasserknappheit im gesamten Land nicht befüllten darf. Tut er es dennoch, steht darauf eine Gefängnisstrafe, die auch in der Tat umgesetzt wird.
Auch die Küche gibt alles her, was grundsätzlich gebraucht wird. Der Ausstattungsstandard ist allerdings etwas anders als wir es gewohnt sind und bedarf in Teilen der Improvisation.
Es war so nett, wir saßen nach dem Frühstück noch beisammen und trotz Sprachbarriere (Tante Google, Hände, Füße und Zeichensprache halfen) haben wir uns köstlich amüsiert und gut unterhalten. Wir sehen von links nach rechts: Lilli, die Gattin von Jugo (der eigentlich Jugoslav heißt, aber nicht so genannt werden will, weil es so viel Ähnlichkeit hat mit Jugoslavien, und das sagt man nicht in Mazedonien) und zu Tinas rechten unsere beiden Tramper Milan und Fenja (euch beiden weiterhin viel Glück, tolle Erlebnisse und alles Gute für die Zukunft).
Wir brechen um 10:30 Uhr auf in Richtung Serbien und verabschieden Fenja und Milan an einer Autobahnraststätte rund 60 Kilometer weiter.
Weil es auf dem Weg war, machen wir Halt in Skopje, der Hauptstadt von Nordmazedonien. Tante Google gibt im Wesentlichen 3 Sehenswürdigkeiten an, die Festung, das Milleniumkreuz und den alten Bazar.
Wir fahren zur Festung, einzig, weil es dort einen guten Parkplatz für Yoda gibt.
Erst überrascht uns, dass es keinen Eintritt kostet, dann überrascht uns die Weitläufigkeit der Festung.
Wir laufen die Festungsmauer entlang und können immer wieder über die erstaunlich große Stadt blicken.
Beide Gebäude sind keine historischen, sondern in 2014 erbaut, in welchem u. a. die Staatsanwaltschaft untergebracht ist. In dem linken Gebäude sind die Wasser-/Abwasserwerke untergebracht. Erstaunt uns wieder. Wir lernen, dass im Jahr 2014 die Stadt Skopje im Rahmen eines sehr umstrittenen Stadtentwicklungsprojektes zahlreiche "Denkmäler" hat neu errichten lassen, um der Stadt ein historisches Ambiente zu verleihen.
Die weitläufige Festungsanlage.
Und das prägt leider auch das Stadtbild von Skopje, überall fällt der Müll aus überquellenden Mülltonnen.
Nach der Festung entschließen wir uns spontan in die Stadt runterzulaufen. Der Blick hat uns neugierig gemacht.
Erfreulicherweise ist es Sonntag und die Stadt ist leer. Die Stadtbewohner verlassen die Stadt am Wochenende, um aus dem Trubel herauszukommen und Touristen kommen mehrheitlich in der Woche, wenn die Läden und Geschäfte rund um den Alten Basar geöffnet sind.
Es sind angenehme 26 Grad, genau richtig für ein leckeres Spaghetti-Eis.
Beeindruckend, Phillip II, wir befinden uns auf dem zentralen Platz in der Innenstadt.
Der Blick auf das Millenium-Kreuz, am Sonntag für einen Besuch nicht zu empfehlen, da völlig überlaufen.
Ja, und das ist auch Innenstadt, ein weiterer "historischer" Brunnen ...
... edle "Marmorbrücken" mit sagenumwogenen Figuren aus der griechischen Geschichte ...
... das Museum - ebenfalls im neoklassischen Stil ...
... die Justizia ...
... ein weiteres Denkmal (Porta Mazedonia) in Erinnerung an die Antike ...
... last but not least Alexander, der Große. Und all dies (und noch mehr) ist im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung in den Jahren 2014 bis 2026 errichtet worden.
Davon sieht man am Ufer der Varda zahlreiche. "Alte" Galeerenschiffe als Restaurantbetrieb.
Nach soviel Kultur schlendern wir noch über den alten Basar und sind froh, dass heute nur so wenige Menschen da sind.
Um 16:00 Uhr verlassen wir Skopje. Wir wollen in Richtung Belgrad, mal sehen, wie weit wir kommen.
Unser Fazit von der Stadt: Auch wenn die "Antike" nicht echt ist, so war es doch sehr schön anzusehen.
Wir sind um 16:30 Uhr kurz vor der serbischen Grenze und tanken noch einmal (für 1,65 €/L) voll. Der Scheibenservice ist inklusive ebenso wie das Tanken selbst. Dafür gibt es hier (freundliches!!) Personal
Und das wäre sie gewesen, wenn der Kopf nicht gewonnen hätte. Ein typischer Straßenhund an der Tankstelle. Tinas Kopf und Herz haben sehr miteinander gerungen.
Um 17:00 Uhr passieren wir die Grenze nach Serbien, diesmal ohne nennenswerte Verzögerungen. Wir fahren noch gut 200 km und finden dann um 19:45 Uhr einen netten Stellplatz 2 Kilometer abseits der Autobahn. Es ist dunkel und "kalt", 20 Grad sagt das Thermometer, wir ziehen unser Fleecejacken an - das ist vielleicht ungewohnt.
So, die zweite Gargentür am Yoda füllt sich auch langsam. Wir sind auf unserer Tour mittlerweile im siebten Land angekommen.
Auf dem Weg zu unserem angestrebten Stellplatz kann Yoda (und wir auch) einen schönen Sonnenuntergang genießen.
Der Stellplatz Plum in Cuprija, wir kommen im Dunkeln an und stellen uns auf den nächstbesten Platz.
Alles, was man braucht für 20 € (inkl. Strom).