YODA on Tour
Braubach am Rhein
2026
Braubach am Rhein
2026
Passt, Hauptsache nicht mehr so heiß.
Wir fahren um 16:00 Uhr von zu Hause los und sind kurz nach Fünf in Braubach.
Hier waren wir vor 5 Jahren schon einmal, und es hat uns sehr gut gefallen.
Die Rentner Monika und Ralf erwarten uns schon. Sie sind schon mittags los und sind schon perfekt eingerichtet.
Unsere "Wagenburg" direkt am Rhein.
Und es gibt Neuigkeiten, wir haben unsere Klimaanlage gegen einen weiteren MaxxFan getauscht. Der einzige Pepper mit 3 Lüftern auf dem Dach.
Ich hab da mal was vorbereitet. Monika serviert ihren leckeren Käsekuchen, so kann das Wochenende beginnen.
Nach einem fantastischen Abendessen, danke lieber Ralf, verbringen wir einen schönen Abend mit dem ein oder anderen Kaltgetränk.
Die Duschen muss ich einfach noch einmal zeigen. Einfach perfekt.
Mit Blick auf die beleuchtete Maksburg, raucht Gregor seine letzte Zigarette.
Gute Nacht.
Wir haben trotz des starken Regen in der Nacht gut geschlafen und frühstücken mit Blick auf die Burg.
Trabi mit Dachzelt und Anhänger, wow.
Mit Schriftzug auf dem Fenster: "Abwracken Danke. Ich habe 17 Jahre gewartet".
Und noch einer in grün.
Wir laufen durch die Altstadt von Braubach. ...
... und finden den Aufstieg zur Marksburg. Gregor kapituliert vor dieser Herausforderung und spaziert wieder Richtung Campingplatz.
Einer muss doch Wache schieben.
Die Burgfrauen schreiten ein.
Neben der wirklich interessanten Burgführung genießen wir den Blick in das Rheintal (und ganz rechts stehen unsere Pepper.
Muss einfach sein.
Gregor vertreibt sich die Zeit mit dem Reisetagebuch.
Und natürlich hat Tina ein Puzzle erstanden (1.200 Teile) und wir arbeiten schon einmal die Randteile heraus.
Wir schließen einen perfekten Camper-Tag mit einem perfekten Camper-Grill-Abend ab und dann gab es bis kurz vor 23 Uhr noch leckeres Alkoholisches.
Heute steht Braubach und Umgebung auf dem Plan. Nach die leckeren - an das Wohnmobil gelieferten Brötchen - vertilgt waren, machen wir uns um 10:45 Uhr auf in das Städtchen. Auch wenn der Himmel bewölt ist, so sind die Temperaturen schon wieder so, dass keine Jacke gebraucht wird.
Unser erster Stop ist die kleine Barbara-Kirche, eine evangelische Kirche, die auch für Feierlichkeiten gemietet werden kann (Küche, Toiletten, alles vorhanden. Wirkich hübsch. Die Kirche wurde 1265 gebaut.
Wir laufen durch die wirklich schöne, beeindruckende Altstadt bis zum ...
... Schloss Phillipsburg, ein Ableger der Marksburg, in welcher heute die Hauptverwaltung der Deutschen Burgenvereinigung eV. untergebraucht ist. (Diese kümmert sich um diverse Burgen entlang des Rheins).
Die Gartenanlage des Schlosses, quadratisch, praktisch, gut.
Im Schloss-Innenhof finden gelegentlich die Burgfestspiele statt. Wir machen kurz Rast (Gregor braucht zweites Frühstück).
Der Rekordbaum in Rheinland Pfalz, ein schwarzer Holunder, der schon 65 Jahre alt ist und einem Stammunfang von mehr als einem Meter hat.
Das älteste Fachwerkhaus in Braubach (Eckfritz, erbaut 1597) mit beeindruckender Architektur.
Wir verlassen die Altstadt und wandeln auf dem Rheinsteig in Richtung Kerkertser Platte, dort soll der Ausblick auf Braubach, die Marksburg. und das Rheintal spektakulär sein
Jetzt haben wir wieder gut Lachen, ...
... aber der Weg war schon echt anstrengend, Rheinsteig vom Feinsten.
Und es stimmt, der Blick ist wirklich die Mühe wert.
Gott sei Dank waren noch Menschen auf der Platte, die ein schönes Bild von uns machen konnten.
Und dann relaxen wir erst einmal.
Nach dem Abstieg kommen wir zufällig an der zweiten evangelischen Kirche des Ortes vorbei (die Markuskirche), auch sehr schön.
So, und das haben wir uns verdient. Wir freuen uns, dass es eine Eisdiele in Braubach gibt. Als wir ankamen, begann der Inhaber gerade, "zu eröffnen". Den Vorgang haben wir dann etwas beschleunigt.
Unser letzter Anlaufpunkt in Braubach war ein kleines Mühlen- und Bauernmuseum, welches in einem Hotel untergebracht ist.
Die einzige Mühle mit einem innenliegenden Mühlenrad.
Über das ganze Hotel verteilte sich die Museumsstücke, ein ganzes Stück weit "alte Erinnerungen ...
... aber auch Gegenstände, die lange, lange vor unserer Zeit im Einsatz waren. Wir sind beeindruckt und begeistert von der Idee, ein solches Museum in einen regularen Hotelbetrieb unterzubringen. Und auch für Nicht-Hotelgäste kostenfrei.
Das war aber wirklich ein schöner Tag.
Und wieder grillen wir, erzählen und buchen unsere nächsten Touren. Wo es denn nächstes Jahr hingeht wissen wir auch schon, bleibt aber unser Geheimsis.
Sonntagmorgen, die Pepper sind abfahrbereit. Es ist wohl besser wenn Tina fährt, Gregor hatte keine gute Nacht. Vielleicht lag es an den "Kurzen", wer weiß.
Der Abschied fällt nicht schwer, wir sehen uns ja bald wieder.